La Ronde – 360° Film

Expertengespräch: Wie mischt man 18 Signale für einen 360° Film?

Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg 2017
Regie:: Christian Wagner
Tätigkeit: O-Ton, Dialog Edit
Beteiligte Kollegen: Steffen Flach (O-Ton), Ana Monte (Sound Supervisor)

Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg 2017
Regie:: Christian Wagner
Tätigkeit: O-Ton, Dialog Edit
Beteiligte Kollegen: Steffen Flach (O-Ton), Ana Monte (Sound Supervisor)

Steffen bringt den Anstecker an der Schauspielerin an

Die Nokia Ozo und darunter das Sennheiser Ambeo

Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg 2017
Regie:: Christian Wagner
Tätigkeit: O-Ton, Dialog Edit
Beteiligte Kollegen: Steffen Flach (O-Ton), Ana Monte (Sound Supervisor)

Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg 2017
Regie:: Christian Wagner
Tätigkeit: O-Ton, Dialog Edit
Beteiligte Kollegen: Steffen Flach (O-Ton), Ana Monte (Sound Supervisor)

Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg 2017
Regie:: Christian Wagner
Tätigkeit: O-Ton, Dialog Edit
Beteiligte Kollegen: Steffen Flach (O-Ton), Ana Monte (Sound Supervisor)

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Synopsis:

La Ronde (“Der Reigen”) handelt von der Doppelmoral, Heuchelei, Triebhaftigkeit , Lug und Betrug in Beziehungen in zehn erotische Begegnungen, wobei die gesellschaftliche Leiter erstiegen wird: Von der Dirne und dem Soldaten zum Dichter, der Schauspielerin und dem Grafen. Dieser trifft am Schluss wieder mit der Dirne zusammen und schließt den Reigen.


Dauer: 10min

Sonstiges:

Beim Dreh von La Ronde stellten sich interessante Fragen: Wie nimmt man den Ton am besten auf? Was passiert damit in der Post? Und: Wie mischt man eigentlich für 360°?
18 Schauspieler wurden verkabelt, um die Signale im Ambisonics-Format zu verwerten. Zusätzlich stellte ich ein Sennheiser Ambeo genau unter die Kamera, um auch den Ton um das gesprochene Wort herum aufzunehmen. Bei den bis zu 10min langen Einstellungen mussten manche Charaktere doppelt, oder dreifach verkabelt werden, da Anstecker nicht von Anfang bis Ende in den besten Positionen waren (Jacke an/aus usw.). Die Anstecker mussten absolut raschelfrei sein und zu 100% guten Sound liefern.

Im Dialogschnitt wurden die einzelnen Signale perspektivisch gemischt und so in den 360° Raum gesetzt, dass sie auf einer VR-Brille perfekt zum Bild passen.

In meiner Diplomarbeit kann man mehr über die Produktion des 3D-Sounds erfahren.

Links: Diplomarbeit arbeit

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